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Warum ich abstrakte Kunst in Schwarz und Gold als Ausgleich liebe

  • Autorenbild: Rusmir Kasibovic
    Rusmir Kasibovic
  • 20. Okt. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Kunst Rusmir Kasibovic

Malen ist für mich kein Hobby, das ich „nebenbei“ mache. Es ist mein Anker. Wenn die Welt draußen zu laut wird, flüchte ich mich in die abstrakte Kunst in Schwarz und Gold. Hier gibt es keine Termine, keine Erwartungen und vor allem: kein Richtig oder Falsch.


Die Technik hinter meiner abstrakten Kunst in Schwarz und Gold


Wer meine Bilder betrachtet, erkennt sofort eine Konstante. Meine Arbeiten leben vom Kontrast. Das Schwarz ist für mich kein Symbol für Dunkelheit, sondern für unendliche Tiefe und Ruhe. Es ist das Fundament, auf dem alles andere entstehen kann.

Das Gold hingegen ist der Ausbruch. Es symbolisiert die Wärme, die Eleganz und diesen einen Funken Energie, der uns antreibt. In der abstrakten Kunst in Schwarz und Gold finde ich die perfekte Balance zwischen Stillstand und Bewegung. Die Texturen, die ich mit Spachtel und Pinsel schaffe, machen die Emotionen auf der Leinwand fast greifbar.

„Farben sind die Sprache, wenn Worte nicht mehr ausreichen. Schwarz gibt mir den Raum zum Atmen, Gold das Licht zum Hoffen.“

Das Manifest des mutigen Scheiterns


Eines der wichtigsten Dinge, die ich beim Malen gelernt habe, ist das Loslassen. Oft fange ich ein Bild an und nach zwei Stunden sieht es – gelinde gesagt – furchtbar aus. Früher hätte mich das frustriert. Heute weiß ich: Das ist der Moment, in dem die eigentliche Kunst beginnt.


Mein wichtigster Rat: Wenn es nicht passt, lass es stehen. Geh weg. Trink einen Kaffee oder schlaf eine Nacht darüber.

Oft komme ich am nächsten Tag zurück und sehe den vermeintlichen „Fehler“ mit völlig neuen Augen. Plötzlich ist der misslungene Pinselstrich genau die Textur, die dem Werk seine Seele verleiht. Abstrakte Kunst in Schwarz und Gold lehrt mich jeden Tag aufs Neue, dass Perfektion eine Illusion ist, und dass die schönsten Dinge oft aus dem Chaos entstehen, wenn man ihnen die Zeit gibt, zu reifen.


Ein Rückzugsort ohne Leistungsdruck

aber wer weiß?


Ich sage oft, dass ich kein professioneller Künstler bin und auch nicht den Anspruch habe, einer zu sein. Für mich zählt primär der Prozess, nicht der Verkaufspreis oder die Meinung anderer. Das Malen gibt mir die Freiheit, einfach nur zu sein, ohne Ergebnisse liefern zu müssen.

Doch während ich heute für mich selbst male, lasse ich die Zukunft offen. Jedes Bild ist eine Reise, und man weiß nie, wohin sie einen am Ende führt. Vielleicht bleibt es mein privater Rückzugsort, oder vielleicht ist es der Anfang von etwas viel Größerem. Diese Ungewissheit ist das Schönste an der Kunst: Alles kann, nichts muss.









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